Donnerstag, 19. März 2015

Marokko 03.03.15 - 13.03.15


03.03.2015

Um 06.45 Uhr ging es los mit dem Bus. Erste Unterbrechung war auf einem Ratsplatz in der französisch sprechenden Schweiz, Name weiss ich leider nicht mehr. Dort stieg unser Fahrer zu, der mit uns die ganze Reise machen wird.

Die Fahrt ging weiter via Genf, Val d'Isère mit den vielen Nussbäumen, durchs Rhonetal Richtung Südfrankreich



Auf einem Autobahnrastplatz gab es eine verdiente Pause.


Weiter ging es, nur das Wetter war nicht so toll, dafür gab es einen wunderschönen Regenbogen.




Nach dem Grenzübergang nach Spanien dauerte es nicht mehr lange und wir kamen in Sta Suzanna an, wo wir im Hotel  Don Angel übernachteten.
 

05.03.2015

Am nächsten Morgen war strahlender Sonnenschein und nach einem Guten Frühstück ging es weiter.











Erst fuhren wir nach Callela, denn die Personen im anderen Car hatten dort übernachtet. und weiter ging die Fahrt an der spanischen Küste entlang und später ging es ins Landesinnere.












Zwischendurch wieder mal einen Halt bei einem Autobahnrestaurant



und weiter ging's












Abends kamen wir im Hotel in Roquetas de Mar an, dann hiess es nur noch Abendessen und ins Bett

Aussicht vom Zimmer
06.03.2015

Wieder ein strahlender Tag, Sonnenschein und blauer Himmel, so kann die Reise weitergehen. Nach dem Frühstück ging es los, denn wir mussten um 11.00 auf  der Fähre sein.



Aussicht vom Zimmer

Aussicht vom Zimmer










Wir fuhren auf der Traumstrasse (gem. Michelin) Richtung Gibraltar. Die ersten 70 km sind kostenlos, da fuhren wir auf der Autovia und die kostet nichts, sieht aber auch aus wie eine Autobahn. An der Strecke hat es sehr viele Treibhäuser für Gemüse uns Salate für den Export. An der Küstenstrasse entlang, am Dorf Galahonda vorbei, das in einer Bucht liegt und -









kurz vor Malaga passierte es. der vordere Bus hatte Probleme, das sahen wir von hinten. Er hielt auf dem Pannenstreifen an und kurze Zeit später wurden wir auf den nächsten Rastplatz gefahren. Der Bus fuhr zurück um die Leute vom anderen Bus zu holen, damit diese nicht mehr auf der Autobahn waren. und dann kam das lange warten.

Aussicht vom Rastplatz

Martha und Hanna
Nach einigen Stunden wurden wir informiert, dass der Bus nicht mehr repariert werden kann in Spanien und wir jetzt in ein Hotel  gefahren werden, natürlich wieder mit zwei Fahrten. Wir logierten im Hotel Las Paleres in Fuengirolas.

Aussicht vom Zimmer

am Strand von Fuengirolas

Abendstimmung

Nach dem Abendessen um 21.00 Uhr gab es dann die nächste Information. Wirwerden in einem spanischen Bus weiterfahren bis nach Algeciras, dann mit der Fähre nach Tanger (nicht Ceuta) und weiter mit einem marokkanischen Bus. Unser Fahrer geht zurück in die Schweiz und wenn wir von Marokko zurückkommen werden wir wieder unseren Bus haben.Gute Organisation in dieser kurzen Zeit !!!! Bravo

07.03.02015

Muss ich noch was zum Wetter sagen :-)  strahlend blau, weiter ging die Fahrt nach Algeciras






Von weitem sah man den Fels von Gibraltar und als wir in Algericas ankamen gings auf die Fähre.


Fels von Gibraltar


Hanna und Martha

Inschrift am Berg vor Tanger


Wir fuhren nach Tanger und um ca. 14.00 Uhr ging es dann weiter Richtung Marrakesh, ca. 650 km.
In Tanger wartete unser marokkanische Bus mit der Crew

der Fahrer, der Lehrling und der Reiseleiter
schon erhielten wir interessante Informationen, dass die ersten 500 km von Tanger weg die Araber wohnen und danach die Berber. Es gibt 3 verschiedene Völker bei den Berbern und jedes Volk spricht die eigene Sprache. Wenn sie sich gemeinsam unterhalten wollen, dann müssen sie arabisch reden, so können sie sich verständigen. An der Autobahn hat es viele Korkeichen und diese werden alle 7 Jahre geschält, aber nur solche die zwischen 7 und 120 Jahre alt sind, die andern nicht.









Am späten Abend erreichten wir Marrakesch, müde aber glücklich doch noch in Marokko zu sein.


08.03.2015

Heute mussten wir einmal nicht so früh aufstehen, denn erst um 9.00 Uhr ging es los mit der Stadtrundfahrt. Der Reiseführer erzählte uns, dass sehr viele Prominente hier Ferien machen oder sogar für mehrere Monate ein Häuschen oder Appartement mieten um ihre Ruhe zu finden. Erst besuchten wir den Palast von Bajia, mit den wunderschönen Decken, Türen und Mosaiken.










Im Garten des Palastes

keine Orangen sondern Pomeranzen = Bitterorangen




Bildunterschrift hinzufügen


Pomeranze erkennt man am kleinen Zusatzblatt









Danach ging es in die Medina (Altstadt mit vielen kleinen Läden), Basar sagt man nicht in Marokko, das gibt es in der Türkei wurden wir belehrt. In der Medina gehen alle einkaufen, das ist wie ein grosses Einkaufszentrum in vielen verschiedenen kleinen Gässchen verteilt. .











Danach ging es zu einem Kräuterhändler und Apotheker






Alle hörten gespannt zu als der Apotheker seine Kräutermittelchen feilhielt.Nachher gingen wir etwas kleines essen und zurück ins Hotel zur Siesta damit wir am späteren Nachmittag mit der Stadtrundfahrt weitermachen konnten, denn der Gauklerplatz musste unbedingt besucht werden. Bilder von Marrakesh

älteste Minarett von Marokko

Möglichkeit zur Stadtbesichtigung




Stadtmauer
Am späteren Nachmittag ging es dann zum Gauklerplatz und da hat es ab sechs Uhr Abends, jeden Abend egal ob Wochenende oder in der Woche sehr, sehr viele Leute.





meine Tattoomalerin :-)

neues Gebiss oder Zahn gefällig?




warten auf Kundschaft

Schlangenbeschwörer, Zahnersatze, Wahrsagerinnen, Kartenleserinnen alles kann man haben vorausgesetzt man bezahlt  € 1.00,  wenn man ein Foto machen will. Ohne Geld kein Bild, so einfach ist das auf dem Platz der Gaukler  "Djemaa el Fna"  im Original. Der Gebisstand hat mir so gefallen, den musste ich fotografieren Bevor die grosse Menschenmasse kam fuhren wir zurück in unser Hotel.


09.03.2015

Heute hiess es wieder Koffer packen, denn die Reise ging weiter nach Meknes mit Zwischenhalt in Rabbat, der Hauptstadt Marokko für eine Stadtbesichtigung




in diesem Schlösschen oben am Berg soll
Jacky Onassis Urlaub jährlich gemacht haben







Wunderbare Landschaften durchquerten wir mit verschiedenen Vegetationzonen und immer wieder Schafe die von einem Schäfer und Kindern  beaufsichtigt werden. Auch einen Halt auf einer Raststätte musste ab und zu sein :-)




Kinderspielsplatz auf der Raststätte

Blumenpracht auch an der Autobahn

Übergang bei der Raststätte

weiter Richtung Meknes
Bis wir in Rabbat eintrafen ging es noch ein Weilchen und wir konnten die Landschaft ansehen, es war wunderschön.





Palaststrasse
als erstes Besuchten wir den Königspalast, obwohl Besuch fast übertrieben ist, denn man durfte nur von einem bestimmten Abstand fotografieren.

königliche Moschee

königlicher Garten

Königspalast

Königspalast
Verteidigungsamt

Storzenbäume = Tulpenbäume

keine Palmen, sind Strelitzien

durch das Verteidigungstor
züruck in die Stadt

 Danach ging es zum Mausoleum von Mohamed V, an der Stadtmauer vorbei und and den vielen verschiedenen Konsulaten.







Wache vor

dem Mausoleum

Mausoleum

beim Eingang des Mausoleums


Decke im Mausoleum

Aufbewahrung

im Mausoleum

Wache

Bildunterschrift hinzufügen



die unfertige Moschee



die Fahrt ging weiter in die Kasbah Oudaia, wo uns Tee und Gebäck angeboten wurde. Wunderbaren Pfefferrminztee, natürlich gegen Bazahlung, aber so günstig kann man sonst keinen so guten Tee trinken. Hier erhielten im 17.Jahrhundert die Piraten Zuflucht. Heute erinnert ein alter Piratenturm an diese Zeiten.





Teegebäck







im Garten

der Kasbah


Turm



Weiter gings an der Königsresidenz vorbei (konnte man gar nichts sehen, alles mit Palmen verdeckt)
nach Meknes








Stadttore von Meknes



Tagine zu verkaufen




mit diesem Pferd kann man eine Runde drehen
Reptil gefällig ?

hier wird gespielt

Abendstimmung

Auch hier gibt es so was wie einen Gauklerplatz wo man sich am Abend trifft und auch verschiedene Sachen kaufen kann. Danach fuhren wir ins Hotel


10.03.2015

Wir fuhren nach Fes zur Stadtbesichtigung und zur Besichtigung verschiedener Handwerksbetriebe.





wunderschöner Kreisel

hoch beladen



die sieben

Tore



 und wieder geht es in die Messina


Fisch gefällig ?

enge Gasse

Eingang alte Universität
 die alte Universität ist jetzt eine Moschee






und immer wieder enge Gassen













Mohamed der Kleine unser Fes-Führer


Bildunterschrift hinzufügen

das grüne Tor das auf der

anderen Seite blau ist
Stadtmauern mit Stadttor

Markt bei der Stadtmauer

am Rande der Stadt

5***** Hotel

Ansicht von Fez


und weiter ging e, diesmal in eine Gerberei



die Arbeiter stampfen da mit nackten Füssen in diesen riesigen Farbtöpfen rum, ohne irgenwelchen Schutz auch keine Masken, denn es stinkt fürchterlich




Transport

in den engen Gassen



Bildunterschrift hinzufügen

"Krämerladen"


Schreinerei

unser Mittagesen

div, Vorspeisen

Tagine

mit Rindfleisch, getrockneten Pflaumen und Aprikosen

Ananas, Orangen und Bananen bestreut
mit Zucker und Zimt und Tee

und Mandelgebäck

Moschee 

mitten in der Messina

Einkaufsstrasse für

Brautkleider


und Angehörige

Süssikeitenverkäufer

und da fehlen die Bienen nicht


anderes Fortbewegungsmittel


Teppichladen

Teppiche

Weber





und weiter ging es diesmal in eine Töpferei - Keramikherstellung




Rohmaterial - Lehm



Töpfer

n

Benaler

und Bemalerin



Keramikmosaikklopfer

mittlere und

und ganz kleine Mosaiksteinchen

Mosaik

Teilchen werden hergestellt

probiert ob's passt

und es passt

andere Ansicht von Fes
 Fes hat die längste Stadtmauer von Marokko nämlich 44 km lang, in Rabbat und Marrakesh ist die Stadtmauer nur 12 km lang.

und zurück ging's ins Hotel





kleine Teepause auf dem Rückweg

Blick aus

dem Hotelzimmer
Wie ihr seht hat es noch viel Platz zum Bauen, wen man zum Hotelzimmer rausschaut :-)


11.03.2015

Heute geht es wieder zurück und deshalb war morgens um 02.30 Uhr Tagwach, Frühstück um 03.30 Uhr und Abfahrt um 03.30.00 Uhr, denn um 09.00 Uhr müssen wir in Tanger sein, dann geht die Fähre nach Spanien, teilte man uns mit. Wir fuhren wieder durch schöne Landschaften, machten auch 2 Zwischenhalte und waren pünktlich in Tager dann kam wieder das lange Warten. Marokkaner haben nicht diesselben Uhren wie wir :-), das wurde uns bewusst, denn mit ca. 3 Std. Verspätung ging es dann los.


















Abschied vom Team



In Spanien wurden wir von unserem alten Fahrer mit einem neuen Bus erwartet.

Aussicht von einem Rastplatz in Spanien





Viel gibt es nicht zu berichten, denn wir waren alle froh als wir endlich im Hotel waren und ins Bett kriechen konnten.


12.03.2013

Heute ging es Richtung Heimat mit einem Stop in Valencia und fakultativ eine Sightseeing Tour durch Valencia die ich auch mitmachte.

Mandelbäume in der Blüte

Orangenbäume



 Valencia




Stierkampfarena

Nordbahnhof






 Architektur von Calatraves verziert ganz Valencia
















Calatraves hat auch Brücken verschönert obwohl kein


Blumenbrücke
Wasser mehr fliesst, der Fluss wurde getrocknet und im Flussbett hat es jetzt verschiedene Spielmöglichkeiten, Spazierwege und Sportanlagen die kostenlos zur Verfügung stehen.


Sportanlage im Flussbett

noch ein paar Ansichten von Valencia












Stundenlang könnte man noch in Valencia verweilen doch wir mussten uns verabschieden und die Fahrt ging weiter nach Sta. Susanna, wo wir wieder in demselben Hotel übernachteten.


13.03.2013

Früh morgend ging die Fahrt weiter Richtung Schweiz.








gute Fee Hildi




Auf dem Rastplatz in Estavayer le Lac wurden die Fahrer ausgewechselt und am späteren Abend waren wir müde aber zufrieden wieder zuhause.








Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen